Park für unerwünschte Skulpturen

Neuenkirchen

    Der Park für unerwünschte Skulpturen in Neuenkirchen-Tewel wurde von der Künstlerkolonie Springhornhof in Neuenkirchen gegründet. Hier lagern Kunstobjekte, die von ihren Besitzern nicht mehr gewollt sind. Oder mit denen man nach Ausstellungsende nichts mehr anfangen konnte.


    Ganz hinten in der Ecke findet man zum Beispiel das Lampen-Ensemble der Künstlerin Marion Gülzow. Als Ausstellungsstücke waren die Leipziger Straßenlampenschirme seit der Maueröffnung in diversen Ausstellungen unterwegs. Hier schmücken Sie den Park.


    Die "untitled sculpture", die anlässlich des 50. Geburtstages des Londoner Goethe-Instituts in Auftrag gegeben wurde, hatte dort nur eine Genehmigung für ein Jahr erhalten.


    Die Ausstellung lebt, es kommen immer wieder Exponate dazu und andere gehen.


    Man kann die Ausstellung auch sehr gut mit einer Fahrradtour ab Neuenkirchen erreichen.



    Anreise:

    Die Dorfstrasse führt durch Neuenkirchen-Tewel. In Höhe der Hausnummer 26 gibt es einen Spielplatz. Hinter diesem Spielplatz liegt der Park für unerwünschte Skulpturen.